Menschen mit Demenz vergessen oft zu essen oder trinken zu wenig — und das kann ihren Zustand deutlich verschlechtern. Gleichzeitig braucht das Gehirn bestimmte Nährstoffe, um so lange wie möglich gut zu funktionieren. Diese Übersicht zeigt, welche Lebensmittel bei der Ernährung bei Demenz besonders empfohlen werden — und was man besser meiden sollte.
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Beeren & Antioxidantien
Heidelbeeren, Erdbeeren — schützen Gehirnzellen vor oxidativem Stress
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Omega-3-Fettsäuren
Lachs, Makrele, Hering — 2× pro Woche stärkt die Nervenzellen
🥦
Grünes Gemüse
Brokkoli, Spinat täglich — reich an Folsäure und Vitamin K
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Ausreichend trinken
Mindestens 1,5 Liter täglich — Wasser, Kräutertee, Suppe
🥚
Eiweiß
Eier, Hülsenfrüchte — erhält Muskelmasse und Gehirnfunktion
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Nüsse & Samen
Walnüsse, Leinsamen — eine Handvoll täglich, Vitamin E
🫒
Olivenöl
Statt Butter — reduziert Entzündungen im Körper
🫘
Vollkorn
Hafer, Vollkornbrot — stabilisiert den Blutzucker
🧄
Kräuter statt Salz
Kurkuma, Rosmarin, Knoblauch — entzündungshemmend
❌ Das besser meiden
Stark verarbeitete Lebensmittel · Weißzucker · Fast Food ·
zu viel rotes Fleisch · Alkohol — diese fördern Entzündungen
und können den kognitiven Abbau beschleunigen.
💡 5 praktische Tipps beim Essen
🍽️
Kleine Portionen, oft anbieten🕐
Feste Essenszeiten🌈
Bunte Teller helfen🤝
Gemeinsam essen✂️
Mundgerecht vorbereiten✅ Das Wichtigste auf einen Blick
- Das Gehirn braucht Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien und ausreichend Flüssigkeit.
- Kleine, bunte Portionen zu festen Zeiten helfen Demenzkranken besser als große Mahlzeiten.
- Verarbeitete Lebensmittel und Zucker möglichst vermeiden.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) · Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
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